Du möchtest mehr erfahren?
Auf dieser Seite findest du die offiziellen Kanäle von Bruno Jelovic und Save the Dogs.
Dort kannst du die Arbeit auf der Ranch verfolgen, einzelne Hunde kennenlernen und sehen, was mit deiner Unterstützung möglich wird.



Zum Youtube-Kanal von Save the Dogs
F.A.Q.
Save the Dogs BiH ist ein Tierschutzprojekt, das sich dem Schutz und der Rettung von Straßenhunden in Bosnien und Herzegowina widmet.
Gegründet wurde das Projekt von Bruno Jelović, nachdem er bei einem Besuch in seiner Heimat mit dem großen Leid vieler Straßenhunde konfrontiert wurde. Was zunächst mit persönlicher Hilfe und der Versorgung einzelner Hunde begann, entwickelte sich zu einem umfangreichen Tierschutzprojekt.
Heute werden gerettete Hunde auf den Ranches von Save the Dogs versorgt und geschützt. Sie erhalten Futter, medizinische Betreuung und einen sicheren Lebensraum. Dabei setzt das Projekt auf große, offene Flächen und das Zusammenleben der Hunde in Rudeln statt auf eine klassische Haltung in engen Einzelzwingern.
Für mich ist dabei besonders wichtig: Save the Dogs bedeutet nicht nur, einzelne Hunde zu retten. Es geht darum, ihnen dauerhaft ein Leben in Sicherheit und Würde zu ermöglichen – und gleichzeitig nach Lösungen zu suchen, damit weniger Hunde überhaupt auf der Straße landen.
Genau diese Verbindung aus Rettung, Versorgung und nachhaltigem Tierschutz ist einer der Gründe, warum ich dieses Projekt unterstütze.
Bruno Jelović ist der Mensch hinter Save the Dogs. Ein Mann, der irgendwann beschlossen hat, nicht mehr wegzuschauen, wenn er einen hilfsbedürftigen Hund sieht.
Seine Geschichte begann nicht mit einem großen Plan. Sie begann mit einzelnen Hunden, die Hilfe brauchten. Aus der persönlichen Hilfe wurde mit der Zeit eine immer größere Aufgabe – und schließlich ein Projekt, das heute hunderten Hunden ein sicheres Zuhause bietet.
Bruno lebt für diese Hunde. Er rettet Tiere aus schwierigen Situationen, kümmert sich um ihre Versorgung und schafft auf seinen Ranches einen Ort, an dem sie sicher leben können. Dabei geht es ihm nicht nur darum, Hunde kurzfristig zu retten. Er möchte ihnen ein Leben ermöglichen, in dem sie Vertrauen, Sicherheit und Freiheit erfahren.
Was mich an Bruno besonders beeindruckt, ist seine Konsequenz. Er redet nicht nur über Tierschutz – er steht jeden Tag mittendrin. Zwischen Hunden, die oft niemand mehr haben wollte, übernimmt er Verantwortung für jedes einzelne Tier.
Ich kenne Bruno nicht als jemanden, der behauptet, die Welt retten zu können. Aber als jemanden, der jeden Tag versucht, das Leben der Hunde zu verändern, die seinen Weg kreuzen.
Und genau deshalb unterstütze ich seine Arbeit.
Die Ranch von Save the Dogs befindet sich in Bosnien und Herzegowina. Hier finden gerettete Hunde einen geschützten Ort, an dem sie versorgt werden und dauerhaft bleiben können.
Statt die Hunde in kleinen Einzelzwingern unterzubringen, bietet die Ranch große, eingezäunte Flächen, auf denen die Tiere sich bewegen und miteinander leben können.
Für viele dieser Hunde ist das ein völlig neues Leben: Sie sind nicht mehr auf der Straße, müssen nicht mehr um Futter kämpfen und sind nicht mehr ständig Gefahren ausgesetzt.
Die Ranch ist damit weit mehr als ein Tierheim. Sie ist für viele Hunde der Ort, an dem ihr neues Leben beginnt.
Ich finde gerade diesen Gedanken wichtig: Ein Hund wird nicht einfach gerettet und dann sich selbst überlassen. Er bekommt einen sicheren Platz, an dem er bleiben darf.
Die genaue Zahl verändert sich ständig.
Auf der Ranch leben hunderte gerettete Hunde. Manche kommen neu hinzu, andere finden ein neues Zuhause. Viele der Tiere bleiben jedoch dauerhaft auf der Ranch, weil sie aufgrund ihres Alters, ihrer Geschichte oder ihres Gesundheitszustandes nicht mehr vermittelt werden können.
Hinter jeder Zahl steht dabei ein einzelnes Schicksal.
Ein Hund, der vielleicht verletzt oder krank gefunden wurde. Ein Hund, der jahrelang auf der Straße gelebt hat. Ein Hund, den niemand haben wollte. Und ein Hund, der heute auf der Ranch sicher und versorgt leben kann.
Deshalb geht es für mich nicht darum, wie viele Hunde es sind. Es geht darum, dass jeder einzelne zählt.
Eine Rettung endet nicht damit, dass ein Hund von der Straße geholt wird.
Zunächst muss der Hund in Sicherheit gebracht werden. Je nach Zustand bedeutet das, dass er medizinisch untersucht und behandelt wird. Verletzungen werden versorgt, Krankheiten behandelt und die Tiere erhalten das, was sie oft lange nicht hatten: ausreichend Futter, Wasser und Ruhe.
Anschließend bekommen sie auf der Ranch Zeit, sich an ihre neue Umgebung zu gewöhnen. Manche Hunde sind zunächst ängstlich oder misstrauisch. Andere brauchen einfach Zeit, um wieder Vertrauen in Menschen zu entwickeln.
Auf der Ranch können die Hunde mit anderen Tieren zusammenleben, sich frei bewegen und nach und nach wieder Vertrauen und Lebensfreude entwickeln.
Wenn es möglich und sinnvoll ist, wird für einen Hund ein neues Zuhause gesucht. Aber nicht jeder Hund muss die Ranch wieder verlassen. Für manche Tiere ist sie ihr dauerhaftes Zuhause.
Für mich bedeutet eine Rettung deshalb nicht nur, einen Hund aus einer schlechten Situation herauszuholen. Eine echte Rettung bedeutet, ihm die Chance auf ein neues Leben zu geben.
Eine Spende hilft dabei, die tägliche Arbeit von Save the Dogs überhaupt möglich zu machen.
Die Hunde müssen jeden Tag versorgt werden. Dazu gehören vor allem Futter und Wasser, medizinische Versorgung, Medikamente sowie die Pflege und Instandhaltung der Ranch und ihrer Einrichtungen.
Auch Rettungen verursachen Kosten – beispielsweise für notwendige Behandlungen, Transporte oder die Versorgung eines Hundes nach seiner Aufnahme.
Dabei darf man nicht vergessen: Eine Ranch mit hunderten Hunden ist ein großer laufender Aufwand. Futter muss regelmäßig beschafft werden, Tiere brauchen tierärztliche Betreuung und die Unterkünfte und Anlagen müssen gepflegt und instand gehalten werden.
Meine Spende hilft deshalb nicht nur bei der Rettung eines einzelnen Hundes. Sie trägt dazu bei, dass die Hunde, die bereits gerettet wurden, auch weiterhin sicher versorgt werden können.
Wenn du selbst spenden möchtest, nutze bitte die offiziellen Spendenwege von Save the Dogs. So kannst du sicher sein, dass deine Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Eine Spende hilft dabei, die tägliche Arbeit von Save the Dogs überhaupt möglich zu machen.
Die Hunde müssen jeden Tag versorgt werden. Dazu gehören vor allem Futter und Wasser, medizinische Versorgung, Medikamente sowie die Pflege und Instandhaltung der Ranch und ihrer Einrichtungen.
Auch Rettungen verursachen Kosten – beispielsweise für notwendige Behandlungen, Transporte oder die Versorgung eines Hundes nach seiner Aufnahme.
Dabei darf man nicht vergessen: Eine Ranch mit hunderten Hunden ist ein großer laufender Aufwand. Futter muss regelmäßig beschafft werden, Tiere brauchen tierärztliche Betreuung und die Unterkünfte und Anlagen müssen gepflegt und instand gehalten werden.
Meine Spende hilft deshalb nicht nur bei der Rettung eines einzelnen Hundes. Sie trägt dazu bei, dass die Hunde, die bereits gerettet wurden, auch weiterhin sicher versorgt werden können.
Wenn du selbst spenden möchtest, nutze bitte die offiziellen Spendenwege von Save the Dogs. So kannst du sicher sein, dass deine Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Arbeit von Save the Dogs zu unterstützen.
Die unmittelbarste Hilfe ist eine Spende. Damit können die laufenden Kosten für die Versorgung und Betreuung der Hunde mitgetragen werden.
Aber auch wer momentan kein Geld spenden kann, kann etwas tun: Erzähle anderen von Save the Dogs. Teile Beiträge, folge den offiziellen Kanälen oder mach Freunde und Bekannte auf das Projekt aufmerksam.
Denn je mehr Menschen erfahren, was Bruno Jelovic und sein Team für die Hunde leisten, desto größer wird die Chance, dass weitere Menschen helfen.
Du kannst also selbst entscheiden, wie du unterstützen möchtest:
Spenden. Teilen. Erzählen. Aufmerksamkeit schaffen.
Jede dieser Formen der Unterstützung kann dazu beitragen, dass ein Hund nicht übersehen wird.
Ich habe mich entschieden, dieses Projekt persönlich zu unterstützen. Vielleicht möchtest du das auch.
Wenn du Save the Dogs finanziell unterstützen möchtest, nutze bitte die offiziellen Spendenmöglichkeiten des Projekts.
Dort findest du die jeweils aktuellen Möglichkeiten, um einmalig oder regelmäßig zu helfen.
Ich empfehle, immer den offiziellen Weg zu nutzen. So stellst du sicher, dass deine Spende direkt an die richtige Stelle gelangt und die Informationen zu den verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten aktuell sind.
Du kannst selbst entscheiden, wie viel du geben möchtest.
Denn es kommt nicht darauf an, wie groß eine einzelne Spende ist. Viele Menschen, die gemeinsam helfen, können einen großen Unterschied machen.
❤️ Jetzt helfen
→ Zu den offiziellen Spendenmöglichkeiten von Save the Dogs
Wenn du lieber regelmäßig einen kleinen Betrag beitragen möchtest, gibt es ebenfalls entsprechende Möglichkeiten. Auch kleine monatliche Beiträge können dabei helfen, die tägliche Versorgung der Hunde dauerhaft abzusichern.
Ja. Absolut.
Du musst kein großes Vermögen spenden, um etwas zu bewirken.
Wenn viele Menschen einen kleinen Betrag geben, kann daraus eine große Hilfe werden. Gerade bei einem Projekt, bei dem jeden Tag viele Hunde versorgt werden müssen, zählt auch die Summe vieler kleiner Beiträge.
Vielleicht sind es für dich nur 5 oder 10 Euro. Für einen Hund kann daraus Futter, eine notwendige Behandlung oder ein Teil seiner täglichen Versorgung werden.
Und wenn du momentan gar nichts geben kannst, ist auch das kein Grund, nichts zu tun.
Teile die Geschichte. Erzähle anderen von Save the Dogs. Schaffe Aufmerksamkeit.
Denn manchmal beginnt Hilfe nicht mit einer Spende, sondern damit, dass jemand nicht mehr wegschaut.
Die Hunde bei Save the Dogs haben ganz unterschiedliche Geschichten. Manche wurden verletzt oder krank gefunden, andere haben lange auf der Straße gelebt und wieder andere waren einfach unerwünscht.
Natürlich kann es passieren, dass dir auf den Bildern oder in den Videos ein ganz bestimmter Hund besonders ans Herz wächst.
Eine Spende ist jedoch grundsätzlich eine Unterstützung für das gesamte Projekt. So kann Bruno dort helfen, wo die Hilfe gerade am dringendsten benötigt wird.
Denn manchmal braucht ein Hund plötzlich eine Operation. Ein anderer benötigt Medikamente. Und gleichzeitig müssen alle anderen Hunde weiterhin täglich versorgt werden.
Ich finde diesen Gedanken wichtig: Wir helfen nicht nur dem einen Hund, dessen Geschichte uns gerade berührt. Wir helfen allen Hunden, die auf der Ranch auf uns angewiesen sind.
Wenn es spezielle Patenschaften oder Möglichkeiten gibt, einen bestimmten Hund gezielt zu unterstützen, findest du die aktuellen Informationen auf den offiziellen Seiten von Save the Dogs.
Vielleicht hast du beim Anblick eines Hundes auf der Ranch sofort gedacht:
„Den würde ich gerne zu mir nach Hause holen.“
Das ist ein wunderschöner Gedanke. Aber nicht jeder gerettete Hund kann oder sollte vermittelt werden. Manche Tiere haben besondere Bedürfnisse, sind sehr alt oder haben so viel erlebt, dass die Ranch inzwischen ihr Zuhause geworden ist.
Wenn eine Vermittlung möglich ist, muss immer geprüft werden, ob Hund und neues Zuhause wirklich zueinander passen.
Eine Adoption ist deshalb keine spontane Entscheidung, sondern eine große Verantwortung – und sollte immer zum Wohl des Hundes getroffen werden.
Ob aktuell Hunde zur Vermittlung stehen und welche Voraussetzungen dafür gelten, erfährst du direkt über die offiziellen Kanäle von Save the Dogs.
Und wenn eine Adoption für dich nicht infrage kommt, kannst du trotzdem helfen. Auch eine Spende kann einem Hund ein sicheres und dauerhaftes Zuhause auf der Ranch ermöglichen.
Diese Frage ist absolut berechtigt.
Auch ich möchte wissen, wem ich mein Geld anvertraue. Deshalb empfehle ich, Spenden ausschließlich über die offiziellen Spendenmöglichkeiten von Save the Dogs zu tätigen.
Auf meiner Seite findest du keine eigenen Kontodaten und ich nehme selbst keine Spenden entgegen. Ich möchte lediglich auf das Projekt aufmerksam machen und Menschen, die helfen möchten, mit den offiziellen Möglichkeiten von Save the Dogs verbinden.
So bleibt klar getrennt:
Ich unterstütze das Projekt persönlich – die Spende geht direkt an Save the Dogs.
Wenn du Fragen zur Verwendung deiner Spende hast, solltest du dich direkt an das Projekt wenden. Dort erhältst du die aktuellsten Informationen über die Arbeit, die laufenden Kosten und die verschiedenen Möglichkeiten der Unterstützung.
Mir persönlich ist diese Transparenz wichtig. Ich möchte niemanden zum Spenden überreden. Ich möchte Menschen die Möglichkeit geben, sich selbst ein Bild zu machen und dann aus eigener Überzeugung zu entscheiden.
Die Vorstellung, einmal selbst auf der Ranch zu stehen und die Hunde kennenzulernen, ist sicherlich etwas Besonderes.
Ob und unter welchen Bedingungen ein Besuch möglich ist, hängt von der aktuellen Situation auf der Ranch ab. Schließlich steht dort das Wohl der Hunde an erster Stelle und die tägliche Arbeit muss weitergehen.
Wenn du die Ranch besuchen möchtest, solltest du dich deshalb vorher direkt bei Bruno bzw. Save the Dogs informieren und einen Besuch abstimmen.
Ich würde davon abraten, einfach unangekündigt zur Ranch zu fahren. Neben dem Respekt vor Bruno und seinem Team geht es auch um die Sicherheit der Hunde.
Wenn ein Besuch nicht möglich ist, kannst du trotzdem sehr nah an der Arbeit teilhaben: Über die offiziellen Social-Media-Kanäle veröffentlicht Bruno regelmäßig Bilder und Videos aus dem Leben auf der Ranch.
Manchmal kann ein Blick auf den Bildschirm schon reichen, um zu verstehen, warum diese Arbeit wichtig ist.
Weil ich nicht einfach wegsehen wollte.
Ich bin nicht Teil von Save the Dogs und diese Seite ist auch keine offizielle Website des Projekts. Ich bin einfach jemand, der die Arbeit von Bruno Jelovic kennengelernt hat und beschlossen hat, sie persönlich zu unterstützen.
Je mehr ich über die Hunde und ihre Geschichten erfahren habe, desto weniger konnte ich sagen: „Das geht mich nichts an.“
Natürlich kann ich nicht alle Hunde retten. Und auch Bruno kann das nicht.
Aber wir können dafür sorgen, dass diejenigen, die unsere Hilfe brauchen, nicht vergessen werden.
Deshalb gibt es diese Seite.
Ich möchte dir zeigen, was Save the Dogs tut, wer Bruno ist und was hinter den Bildern und Geschichten steckt. Und ich möchte dir die Möglichkeit geben, dir selbst ein Bild davon zu machen.
Wenn dich das, was du hier gesehen hast, ebenfalls berührt, dann kannst du helfen.
Mit einer Spende.
Mit dem Teilen der Geschichte.
Oder einfach damit, dass du hinschaust.